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Prüfliste für Publikationsaudits

Diese Prüfliste vor der Veröffentlichung sowie nach wesentlichen Überarbeitungen oder Übersetzungen verwenden. Ein Audit ist eine evidenzbasierte Prüfung, keine Korrektheitsgarantie und kein Ersatz für Peer Review.

Die englische Parallelfassung ist auf Version 1.1 abgestimmt. Für Planung und quellenbasierte Hinweise den Leitfaden zur Publikationsvorbereitung verwenden.

Audit-Datensatz

Für jeden Punkt im Auditbericht Verifiziert, Ungeprüft, Nicht zutreffend (mit Begründung) oder eine Befund-ID vermerken. Ein Häkchen bedeutet verifiziert, nicht lediglich berücksichtigt. Ausgefüllte Berichte im Auditverzeichnis im Projektstamm speichern; der Dateiname enthält Werk-ID, Version und Sprache.

Identität und Aufbau

Aussagen, Argumentation und Evidenz

Audit der Quellenintegrität

Sprache und Übersetzung

Ethik und Veröffentlichung

Einreichung und Archivierung

Befunde und Entscheidung

Jeden Befund mit Fundstelle, Evidenz, Schweregrad, erforderlicher Maßnahme und Status dokumentieren.

Sprachübergreifende Schweregradcodes: Blocker = Integritäts-, Rechts- oder Veröffentlichungsstatusfehler; Major = wesentlicher Inhalts- oder Übersetzungsfehler; Minor = begrenzter Korrekturbedarf; Note = beratender Hinweis.

ID Schweregrad (Blocker / Major / Minor / Note) Fundstelle Befund und Evidenz Erforderliche Maßnahme Status

Freigaberegel: Jeder ungelöste Blocker oder Major-Befund verhindert die Veröffentlichung. Nicht überprüfbare Punkte nicht als bestanden markieren; als ungeprüft dokumentieren und den Grund angeben.

Mit Auflagen bestanden nur bei nicht freigabeverhindernden Minor-Befunden verwenden, jeweils mit verantwortlicher Person und Frist. Eine ungeprüfte freigabekritische Anforderung verhindert das Bestehen. Ein bestandenes Audit ist weder eine Annahme durch eine Zeitschrift noch Peer Review.